Irène Speiser

Stimmung für Violoncello solo

176 Seiten, Fadenheftung.
Bucher Verlag, 2023.

Unerwartet tritt ein für mich neues Instrument in mein Leben. Ein Instrument, das mich als Jugendliche schon faszinierte: das Violoncello. Dieser trunkene, samtige Klang. Ich nehme Unterricht, spiele täglich, lese viel. Und merke, ich muss meine wachsende Faszination auf Papier festhalten.

 

Es entwickelt sich ein Text. Später überarbeite ich meine Notizen und hänge sie einem fiktiven Franzosen aus Paris an. Gilles Bastien’s Selbsterkundung bilden den Basso Continuo der Erzählung. Eine Grauzone entsteht, ein schlammiges Gewässer. Alles ist fiktiv, und nichts ist fiktiv.

violoncello_solo_klein
24.03.2011 DRS 1 WortOrt

‚Grannys Haus‘

08.02.2011 Rezension Deutschlandradio Kultur

zu ‚Hausauflösung‘

 

aus der ‚Süddeutschen Zeitung’, 8./9.01.2017
>Lesen

 

aus ‚Kalonymos’ (Beiträge zur deutsch-jüdischen Geschichte aus dem Salomon Ludwig Steinheim-Institut an der Universität Duisburg-Essen),
2012 Heft 1
>Lesen

 

aus ‚FAZ. Frankfurter Allgemeine Zeitung’, 30.11.2011

>Lesen

 

aus ‚NZZ. Neue Zürcher Zeitung’, 21.04.2011
>Lesen

 

aus ‚Surprise. Strassenmagazin’, 15.04.2011
>Lesen

 

aus ‚tachles. Das jüdische Wochenmagazin.’, 15.04.2011
>Lesen

 

aus der ‚NZZ am Sonntag’, 31.01.2011
>Lesen

 

aus dem ‚Spiegel’, 13.12.2010 Interview
>Lesen

 

aus der ‚Süddeutschen Zeitung’, 7.12.2010
>Lesen

 

aus der ‚Programmzeitung Basel’, Dezember 2010
>Lesen